Sunny - Der neue Flitzer

Stolz präsentiert der Fahrer Lennart Amsel das neueste Fahrzeug derTüftler.

Es sieht aus wie eine rote Rakete, hat einen 250 Watt Elektromotor und eine 24 Volt Batterie, die von 2 Solarzellen geladen wird,“ erklärt Techniklehrer Hermann Grohmann. Aber unter der roten Karosserie wird deutlich, wie viel Arbeit die Schüler Andre Rasche, Tim Klahold, Louis Müller und Dominik Niggemann in ihr Fahrzeug gesteckt haben. „Die Karosserie haben wir aus glasfaser-verstärktem Kunststoff angefertigt,“ erklärt Andre Rasche stolz. Dominik Niggemann ergänzt: „Das war mit sehr viel Staub und Schweiß verbunden, bis wir die Form perfekt glatt geschliffen hatten.“ „Die meisten Teile wie die Räder und Felgenbremsen stammen vom Fahrradbau und der Rahmen ist aus Aluminium, um das Gesamtgewicht möglichst klein zu halten,“ führt Louis Müller aus. „Der elektrische Antrieb und seine Steuerung haben uns dabei einiges Kopfzerbrechen bereitet,“ berichtet Tim Klahold. „Wir haben mit einem Spannungsverstärker experimentiert, aber der hat sich bei der Testfahrt in Rauch aufgelöst. Da müssen wir noch weiter forschen.“

 

Es ist nicht einfach, für die technische Unterstützung des Schnellfahrens Partnerfirmen zu finden. Ich bin mir sicher, dass es diese im Kreis Höxter gibt, die können sich gern bei mir in der Realschule Nieheim melden, damit wir noch erfolgreicher werden,“ klagt Hermann Grohmann. „Das ganze Team hat sehr fleißig außerhalb der Unterrichtszeit und in den Schulferien an diesem Projekt gearbeitet,“ bemerkt der Ausbildungsmeister Erwin Volkhausen anerkennend. „Ein weiteres Ziel könnte es sein, mit dem Solarfahrzeug möglichst weit zu fahren, um den Elektroantrieb weiter zu fördern und interessant zu machen.“

 

Vielleicht eine neue Idee für einen neuen Cup im Kreis Höxter??? „Ja, das wäre toll, wenn sich mehrere heimische Schulen und Partnerfirmen dafür zusammenfinden könnten,“ begeistert sich Hermann Grohmann. Für die Schülerinnen und Schüler ist es eine starke Motivation, sich für einen technischen Beruf zu interessieren. Sie erhalten authentische Einblicke in die praktische Arbeit einzelner Berufsfelder und erkennen so ihre Berufsperspektiven. Bei Andre Rasche, Tim Klahold und Dominik Niggemann hat es schon gewirkt. Sie haben sich schon um einen Ausbildungsplatz bei der Firma Spier beworben.

 

Das „SUNNY-Team“ bedankt sich bei den Unterstützern, dem Verein Natur und Technik e.V., der Firma Spier Fahrzeugwerk GmbH, der Ausbildungswerkstatt mit den Meistern Steffen Brand und Erwin Volkhausen, der Westfalen Weser Energie und dem Förderverein der Realschule Nieheim.

Richtiges Verhalten im Bus

Der Schulweg ist eine spannende Herausforderung für Kinder und bedarf einer gewissen Vorbereitung und Übung. Insbesondere, wenn die Kinder „mit dem Bus zur Schule“ fahren. Aus diesem Grund haben die neuen Fünftklässler der Peter-Hille-Schule in Zusammenarbeit mit der Polizei das richtige Verhalten im und am Bus trainiert. Der Verkehrssicherheitsberater Polizeihauptkommissar Thomas Kruse zeigte den Schülern sehr praxisnah, welche Gefahren von einem Bus im Straßenverkehr ausgehen können. Denn die wichtigste Regel am Bus lautet: Niemals vor oder hinter dem Bus die Fahrbahn überqueren. Zu schnell wird man übersehen oder sieht herannahende Autos nicht rechtzeitig.

Die Schüler lernten, dass man den Bus schneller und ruhiger betreten kann, wenn man sich nur ordentlich anstellt. So kommt es nicht zu Stürzen. Besonders eindrücklich wurde die „Busschule“, als im Bus die Auswirkungen des Bremsens am eigenen Körper verdeutlicht wurden. In Schrittgeschwindigkeit bewegte sich der Bus und einzelne Schüler sollten testen, ob sie sich bei einer Vollbremsung im Stehen festhalten konnten. Keinem gelang der Versuch und Verletzungen wurden durch eine Absicherung vermieden. Zum Schluss zeigte Herr Kruse mit Hilfe eines gefüllten Wasserkanisters, welche physikalischen Auswirkungen ein Bremsmanöver bei Tempo 30 haben kann. Von der Rückbank flog der Kanister bis nach vorne durch den Bus. Durch diesen Tag mit seinem eindrücklichen Ende wurde allen Schülern nochmals bewusst, dass eine Busfahrt, so sehr sie auch zum Schulalltag gehört, immer auch mit Gefahren verbunden sein kann, die man durch richtiges Verhalten sicher umgehen kann

Vortrag "Lernen lernen"

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!

 

Am 24. Oktober (Montag nach den Ferien) um 19.30 möchten wir Sie zu uns in die Peter-Hille-Schule zu einem Vortrag zum Thema „Lernen lernen“ speziell für die Eltern/Erziehungsberechtigten unserer Schülerinnen und Schüler einladen.

 

Der Referent/die Referentin wird auf „eingängliche“ und „unterhaltsame“ Weise (so das Feedback von Eltern, die an anderen Schulen den Vortrag besucht haben) Tipps und 'Tricks' vorstellen, wie Sie das Lernen Ihres Kindes positiv unterstützen können.

Manchmal enden ja solche Versuche kurzfristig auch im häuslichen Drama und hier sind, sozusagen „vorbeugend“, Mütter und Väter angesprochen, die sich zusammen mit Kindern den schulischen Herausforderungen stellen.

 

Auf der Webseite des Vereins „LBV Lernen“ e.V und auch durch das Video (Webseite: http://www.lvb-lernen.de / Videoclip : https://vimeo.com/159512349) können Sie sich einen Eindruck verschaffen.

 

Der Vortrag ist kostenfrei, wir bitten Sie aber um eine Anmeldung, damit wir die Räumlichkeiten entsprechend vorbereiten können. Den Vordruck hierzu und die Informationen zum Vortrag geben wir allen Schülerinnen und Schülern mit nach Hause.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team von der Peter-Hille-Schule

Hoch hinaus und GPS-gesteuert

Hoch hinaus an der Kletterwand

Am "pädagogischen Tag zeigte sich das Kollegium der Peter-Hille-Schule von seiner sportlichen Seite. Zuerst erkletterte man eine acht Meter hohe Wand im Indoor-Kletterpark Paderborn, um im Anschluss eine GPS-Rally durch die Domstadt Paderborn zu machen. Dabei hatten die KollegInnen viel Spaß und das Gemeinschaftsgefühl wurde gestärkt.

Vom Bobby Car zum Sonnenflitzer

Die Tuning-Werkstatt auf dem Bilster Berg weckt Vorfreude auf das Rennen: Im Bild das Nieheimer Team mit Hermann Grohmann (Lehrer, von links), Andre Rasche, (15), Tim Klahold (15), Nico Tenge und Dominik Niggemann (15). Die beiden Jockeys Jan Kaist (8, vo

Bad Driburg (WB). Mit Sonnenkraft wird aus dem Traumfahrzeug der frühen Kindertage ein bis zu 40 km/h schnelles Renngefährt: Im Rahmen eines Wettbewerbs verwandeln Schülerinnen und Schüler kultige Bobby Cars in flotte Rennflitzer. Auf dem Bilster Berg sind jetzt einige von ihnen auf Probefahrt gegangen.

 

Die Bobby Cars für Dreikäsehochs begeistern Jungen und Mädchen gleichermaßen. So sind auch beim Schüler-Wettbewerb, dem »Bobby Car Solar Cup«, beiderlei Geschlechter vertreten.

 

Quote noch nicht ausgewogen

Allerdings ist die Quote noch nicht ausgewogen. »Wir arbeiten daran«, sagt Brigitte Brune, Projektkoordinatorin beim Verein »Energie Impuls OWL«. Das Netzwerk für Zukunftsenergien mit Sitz in Bielefeld veranstaltet zum 14. Mal den spannenden Tuning-Wettbewerb für Schüler der Klassen 9 bis 13. Projektpartner und Förderer sind die Agentur für Arbeit, der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und die WEGE (Wirtschaftsförderung in Bielefeld).

 

25 Schulteams mit 200 Teilnehmern

25 Schulteams aus ganz OWL sind mit insgesamt 200 Teilnehmern am Start und bauen Bobby Cars zu Solar-Flitzern um. Am 3. September messen sie sich beim Abschlussrennen auf dem Gelände der Stadtwerke Bielefeld. Als Fahrer starten Piloten, die nicht älter als neun Jahre sind.

 

„»Junge Leute erhalten erstklassige Einblicke in technische Berufe und knüpfen wertvolle Kontakte zu Unternehmen aus der Heimatregion. Ein tolles Projekt.«“

Hans-Jürgen von Glasenapp

 

Dass der Bilster Berg einmal Austragungsort dieses Rennens oder eines Vorentscheids sein wird – diese Vision hat das Team des Drive Resort. Geschäftsführer Hans-Jürgen von Glasenapp hält nämlich große Stücke auf den Wettbewerb. »Der Bobby Car Solar Cup ist Berufsvorbereitung einmal ganz anders: Junge Leute erhalten erstklassige Einblicke in technische Berufe und knüpfen wertvolle Kontakte zu Unternehmen aus der Heimatregion. Ein tolles Projekt«, schwärmt er.

 

Schüler nehmen mit Firmen Kontakt auf

Die Berufsorientierung ist wichtiges Ziel der Offensive: »Wir möchten junge Menschen für technische Berufe interessieren«, betont Brigitte Brune. Die Teams bekommen ein Bobby Car, einen elektrischen Antriebsmotor und Regler sowie einen Photovoltaik-Bausatz an die Hand. Für Schweißarbeiten und andere Dinge müssen sie eigenständig mit Unternehmen in ihrer Umgebung Kontakt aufnehmen. Diese Kooperation gibt ihnen die Möglichkeit, Firmen, Technologien und Berufe in der Praxis kennen zu lernen.

 

Nieheimer Team baut komplett neues Gefährt

Das Team der Realschule Nieheim hat mit der Firma Spier Fahrzeugwerk in Bergheim einen Kooperationspartner gefunden. Ursprünglich hatten sie vor, das Teilnehmergefährt ihrer Schulkameraden vom Vorjahr zu modifizieren. Die vier Jungs bauen aber jetzt in der Ausbildungswerkstatt der Firma Spier ein komplett neues Gefährt samt Karosserie. »Wir freuen uns riesig«, schwärmen Andre Rasche (15), Tim Klahold (15), Nico Tenge (16), Dominik Niggemann (15) und Lehrer Hermann Grohmann.

 

Ausbildungsleiter der Firma Spier helfen Schülern

Erwin Volkhausen und Steffen Brand, Ausbildungsleiter bei Spier, stehen den Nachwuchs-Konstrukteuren hilfreich zur Seite. »Beim Rennen am 3. September in Bielefeld wollen wir den Sieg erringen«, strahlen die Realschüler. »Die ›Überstunden‹ beim Technikunterricht lohnen sich auf jeden Fall«, bilanzieren die Jungs.

Auf Sieg setzt auch die Mannschaft des Liebfrauengymnasiums Büren. Dem Namen ihrer Schule alle Ehre machend, sind die Mädchen im Team in der Überzahl. »Es ist spannend, ein Kinderfahrzeug renntauglich zu machen«, schwärmen Maria Plogmeier und Katrin Binder (16). Dass sie dies genauso gut können wie die Jungs – daran lassen die beiden jungen Damen keinen Zweifel.

 

(Text und Bild - Westfalen-Blatt)

Tischkicker gebaut - Lob an den Technikkurs

Herr Grohmann und der Technikkurs

Wie wird ein Kickertisch hergestellt? Was muss man alles beachten, damit die Stangen flüssig rutschen und die Spieler auf den Stangen den Ball auch so treffen, dass er nicht hinausgeschleudert wird?

Diesen und vielen weiteren Fragen hat sich jetzt die Technik-AG der Peter-Hille-Realschule Nieheim unter der Leitung von Hermann Grohmann gestellt. Die zehn Schüler fertigten in der Holzwerkstatt in Brakel einen Kickertisch. Bei Fragen standen ihnen die beiden Werkstattlehrer des Kreisberufskollegs in Brakel Michael Janowitz und Michael Rissing zur Verfügung. "Wir haben alles selbst gesägt, gebohrt und geleimt", erzählt Schülerin Alina Loges begeistert. "Am besten hat uns der Zusammenbau im Team gefallen", ist sie sich mit ihrer Mitschülerin Nicole Schlütz einig. "Wir freuen uns sehr, dass der Verein Natur und Technik diese Maßnahme organisiert hat. An der Schule selbst haben wir gar nicht die Möglichkeit, an solchen Maschinen zu arbeiten", ist auch Lehrer Hermann Grohmann von dem Projekt überzeugt.

Möglich wurde diese Aktion zum einen durch die zdi-Initiative. Zum anderen engagierte sich der Inner-Wheel-Club Bad Driburg und die Firma Fahrzeugwerke Spier aus Bergheim. Sie übernahmen die Materialkosten in Höhe von rund 400 Euro.

Elisabeth Schulze-Cleven, Präsidentin des Inner-Wheel-Clubs war von der Idee begeistert, die von Clubkameradin und Natur und Technik Vorsitzenden Petra Spier vorgestellt wurde. "Wir finden, dass das eine tolle Sache ist, die wir gerne unterstützen", so die Clubpräsidentin. "Toll ist, dass die Schülerinnen und Schüler wirklich alles selbst gebaut haben", lobt sie und schließt nicht aus, so etwas erneut zu unterstützen. Auch die Firma Fahrzeugwerke Spier, vertreten vom Inhaber Jürgen Spier, zeigte sich beeindruckt vom Ergebnis. "Der Tisch ist sehr stabil gebaut", erkannte Jürgen Spier fachmännisch auf den ersten Blick. (Text: Neue Westfälische)

Hier könnt ihr ein paar Tipps vom Profi bekommen

Exkursion Mittelbau-Dora

Ort der Geschichte, Gegenwart und Zukunft – Schüler aus Nieheim besuchen Gedenkstätte „Mittelbau-Dora“

Geschichte und Zeitgeschichte verstehen, das ist der Peter-Hille-Schule in Nieheim ein wichtiges Anliegen. Und so stellen sich die Lehrer und Schüler immer wieder auch brisanten Themen. Im Rahmen der Unterrichtsreihe "Der Holocaust - Das Verbrechen eines Volkes" besuchte die Klasse 10c der Realschule Nieheim für zwei Tage die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers „Mittelbau-Dora“ im thüringischen Nordhausen.

Mittelbau-Dora steht exemplarisch für die Geschichte der KZ-Zwangsarbeit und der damit verbundenen Rüstungsfertigung im Zweiten Weltkrieg. Mehr als 60 000 Menschen aus fast allen Ländern Europas, vor allem aus der Sowjetunion, Polen und Frankreich, mussten zwischen 1943 und 1945 im KZ Mittelbau-Dora Zwangsarbeit für die deutsche Rüstungsindustrie leisten. Jeder dritte von ihnen starb.

Gegründet wurde „Dora“ als Außenlager des KZ Buchenwald im Sommer 1943 mit der Verlagerung der Raketenproduktion von Peenemünde in die vor Luftangriffen geschützte Stollenanlagen bei Nordhausen. Später kamen weitere Rüstungsprojekte hinzu: Zehntausende KZ-Häftlinge mussten 1944/45 Zwangsarbeit beim Ausbau unterirdischer Flugzeug- und Treibstoffwerke leisten. Heute ist Mittelbau-Dora ein europäischer Lern- und Gedächtnisort. Relikte im ehemaligen Lagergelände und im Stollen zeugen von den Verbrechen, aber auch vom wechselvollen Umgang mit der Geschichte.

„Die Konfrontation mit solchen Orten ist notwendig, um den Schülern den realen Hintergrund des Geschichtsunterrichts bewusst zu machen und um geschichtlich kritisches Denken auf heutige Gesellschaftsprozesse zu übertragen“, lautet die Einstellung des Leiters der Fahrt, Markus Spieker.

Am ersten Tag formulierten die SchülerInnen ihre Erwartungen, Befürchtungen und Fragen auf Zetteln an die bevorstehende Exkursion, welche an einer Wand gesammelt wurden. Im Anschluss führte die Gedenkstättenmitarbeiterin Frau Annika Uthleb die Gruppe über das Gelände und erklärte, wie das Lager früher errichtet, organisiert und verwaltet wurde. Dabei stand das Leiden der Zwnagsarbeiter stets im Vordergrund der Betrachtung. Im Anschluss ging es in die kilometerlange unterirdische Stollenanlage, die zwischen 1943 und 1945 zur Produktion der V1- und V2-Rakete genutzt wurde. So waren im Stollen zwischen Trümmern und Staub auch viele verrostete Teile der ehemaligen Produktionsstätte zu sehen. Ein gespenstischer Ort, der besonders eindringlich auf die Schülerinnen wirkte.

Zurück in den Seminarräumen der Gedenkstätte diskutierten die SuS über die schwer zu ziehende Grenze zwischen, Tätern, Unbeteiligten und Opfern des Holocaust. Auch die Außenanlagen Doras mit Krematorium, Appellplatz, Bunkeranlagen und ehemaligen Barackenstandorten hat die Gruppe der Peter-Hille-Schule erkundet.

Am zweiten Tag der Exkursion hatten die SchülerInnen zu Beginn den Auftrag, das Gelände alleine zu erkunden. Dabei wurde ein Fotoprojekt gestaltet, bei dem die SchülerInnen ihre Eindrücke mit dem Ort individuell festhalten und zusammenbringen sollten. Diese Fotoprojekt ist auch auf der Schulhomepage zu sehen. Dann führte Frau Uthleb durch die Dauerausstellung der Gedenkstätte, woran sich das Projekt „Die Täter“ und „Die Opfer“ anschloss.

Wie wichtig eine so tiefgehende Beschäftigung mit solchen Orten ist, erlebten alle Teilnehmer am Ende der Veranstaltung. Frau Uthleb hatte Flüchtlinge aus Syrien eingeladen, die von ihren Erfahrungen mit Deutschland und ihrem persönlichen Schicksals berichteten. Dabei kamen die SchülerInnen von selbst auf Themen wie Ausgrenzung, Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit. Auch problematische Themen wie die Sylvesternacht von Köln sprachen die SchülerInnen an. Es entstand ein reger Austausch zwischen Geflüchteten und Schülern und der Schüler Fabian Mikus fand nach über einer Stunde ein passendendes Schlusswort: „Wir sind alle Menschen. Bei uns gibt es eine kleine Minderheit, die nichts gelernt hat und bei euch [gemeint waren die Flüchtlinge] gibt es eine kleine Minderheit, die nichts gelernt hat. Doch die große Gemeinschaft findet man in der Mitte und das ist unsere Chance für eine erfolgreiche Zukunft.“

Kontakt

Peter-Hille-Schule
Zur Warte 15
33039 Nieheim

Rufen Sie einfach an unter

 

    +49 5274 985010

   

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Peter-Hille-Schule