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Einen toten Gegenstand zum Leben erwecken.

Mit diesem Auftrag sind die Kinder des Deutschmoduls (Klasse 5-6) durch unser Schulgebäude gegangen und haben Alltagsgegenstände, die sie so gesehen und gefunden haben, zum Leben erweckt. Sie sind in den Gegenstand "geschlüpft" und haben aus dieser Sichtweise Texte geschrieben, die man hier nachlesen kann.

Katniss Everdeen makes a speech to the people in District 12

Hier ist der Text einer Klassenarbeit von Meike Becker (10c, Jahr 2017). Sie sollte ein Rede als Katniss Everdeen schreiben, die man als Fihur aus der Trilogie "die Tribute von Panem" kennt. Viel Spaß beim Lesen dieser sehr gelungenen Rede

,,Hello, my name is Katniss Everdeen. As you all know, I am the winner of the 74th Hunger Games and a citizen of District 12. I know times are hard for everyone but that is the reason why I raise my voice.

Maybe some of you think that I changed because I won the games, but that isn´t the truth. The Capitol tried to manipulate me and influence the TV to show my ''best'' side. But I know how unfair and brutal Snow´s system is. He is the reason why our lives are full of death and we have to struggle so hard. We must work every day and every night to supply the Capitol. We die because we haven´t enough to eat and we must live with fear.

What for? The citizens of the Capitol live in surplus and luxury. I saw this with my own eyes. They give a damn of food and clear water. They haven´t a clue how lucky they are. These citizens watch the Hunger Games for fun and furthermore they support the murderer of kids. The fact is that none of them cares about us including our Head of State. Snow is the most brutal man that I ever met in my life. He treats us like animals and plays with our hope.

Are you serious, Snow? Do you expect us to believe your lies? He tries to oppress and exploit us without any reason. But why should we give up without a fight? Every citizen should have equal rights, no matter where he or she is born. Let us stay strong for a fair constitution and a government which isn´t brutal and oppressive. Together we can break walls and build bridges for a great Panem. Maybe Snow has Peacekeepers who blindly carry out his orders but we are the people and we have the power.

I know we aren´t as rich and as strong as the capital city but our hope is our bow and the fear is the arrow which will break Snow´s heart in two.

Don´t be afraid to murder everyone who is a supporter of this system. Think about the guilt of these people and how many lives they have ended. We must build a better world for all, particularly for the children. Let me give you an example. I was a competitor in the games. How would you feel, if your child was in the games without any chance to win?

I am proud of all who go to the underground. I know you risk your lives every time you meet here but I know we fight for the right thing. One thing is for certain: We are in charge of making Panem great again! Don´t let us be afraid. We are the revolution and noone can stop us because together we can bring peace into our country again. War today, peace tomorrow!

Thank you for your attention. It was an honour for me to give this speech in front of the greatest people alive!''

 written by Meike Becker (10c)

                               Nikoläuschens Problem

Benita und Nele haben einen weihnachtlichen Text geschrieben. Viel Spaß beim Lesen!

Nikoläuschens Probleme

 

Es war einmal vor langer Zeit kurz vor Weihnachten,

als der Nikolaus sich auf seine alljährliche Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß. „Kann es sein,

dass du zu dick geworden bist“, fragte seine Frau Gerlinde, musterte ihn und runzelte die Stirn.

„Ach Quatsch“, knurrte der Nikolaus mürrisch, nahm seinen Spielzeugsack und schlurfte zum Schlitten, um die Rentiere für die Fahrt anzuspannen. Er setzte sich in den Schlitten, zog sich seine puschelige Bommelmütze über den Kopf und rief: „Hohoho! Die Fahrt kann losgehen!“

Aber die Rentiere bewegten sich keinen Millimeter vorwärts.

Er grübelte.

Da kam Gerlinde aus der Tür.

„Tja, mein Lieber“, schmunzelte sie. „Du hast wohl doch zugenommen.“ Der Nikolaus wollte gerade trotzig antworten, als ihn ein grelles Licht blendete und ein Engel vom Himmel kam. „Deine Frau hat Recht“, sprach der Engel und stopfte sich einen riesigen Lebkuchen in der Mund,

„ich schicke dir vier Elfen, die dich begleiten werden.“ Der Engel kramte eine Tüte Spekulatius aus seinem Umhang, gab sie dem Nikolaus und war im nächsten Augenblick schon wieder weg.

Vier rot gekleidete Elfen mit Weihnachtsmützen stellten sich vor: „ Wir sind Trixie, Bixie, Mexie und Lexie und wir sollen dir helfen, die Geschenke auszuteilen.“ Eine Elfe, welche auch immer, schwebte zu den Rentieren und streute glitzernden Sternenstaub über sie.

Die Rentiere flogen los.

Auf dem Weg in die Stadt begegneten sie einer kleinen Gruppe Kindern. „Da ist der Nikolaus“, kreischte einer.

Ein kleiner Knirps starrte ihn entgeistert an.

„ Warum bist du so fett?“, wollte er wissen.

„Der passt ja gar nicht durch unseren Schornstein“, nörgelte einer. Dem Nikolaus kostete es einige Überwindung, dem Jungen auch ein Geschenk zu geben, aber schließlich war er ja der Nikolaus. Von ihm aus könnte er samt seiner schiefen Schneidezähne den nächsten Bus zur Hölle nehmen.

Kurz danach flogen sie weiter und überlegten sich einen Plan. Nachdem der Nikolaus zwei Mal im Schornstein stecken geblieben war und die Elfen ihn mit Seilen und jeder Menge Sternenstaub wieder heraus gezogen hatten, flog der Nikolaus über die Häuser hinweg und warf die Geschenke zu den Elfen, während die Elfen sie in die Schuhe, die die Kinder an den Kamin gehängt hatten,

gelegt haben.

Doch beim siebten Schornstein mussten drei Elfen und der Nikolaus lange warten, da die Elfe Lexie nach langer Zeit nicht wieder kam. Ungeduldig schickte der Nikolaus Trixie hinterher und landete auf dem Dach des Hauses.

Er beugte sich über den Schornstein und schrie: „Mach keinen Kaffeeklatsch!“

Doch da war es schon zu spät. Er wollte sich noch am Schornstein fest halten, griff aber in Mexies Haare und fiel mit der Elfe an den Haaren gepackt kopfüber in den Kamin. Auf halber Strecke blieb der Nikolaus stecken, aber Mexie fiel hinab, direkt in das Milchglas eines kleinen, blonden Mädchens, dass mit Lexie am Tisch saß und Kekse aß. Mexie zog sich am Glasrand hoch und schnaufte.

„Kommt, Lexie, Mexie und Trixie, wir müssen weiter. Uns ist schon viel Zeit verloren gegangen!“, hallte es aus dem Schornstein.

„Nur, wenn Jenny mitkommen kann“, antwortete Lexie trotzig und verschränkte die Arme vor der Brust, „außerdem geht es mit sechs Personen definitiv schneller!“

„Na gut“, willigte der Nikolaus mürrisch ein, reichte Jenny die Hand und sie zog ihn aus dem Schornstein raus. Und so flogen sechs Rentiere, vier Elfen, ein Mädchen und ein viel zu dicker Nikolaus am Nikolausabend über die hell erleuchtete Stadt.

                            Englische Gedichte der 10a

 

Gegeben wurde der Schlussvers des

 

Gedichts He Wishes for the Cloths of Heaven

 

des irischen Dichters

 

William Butler Yeats (1865-1939);

er lautet:

 

Tread softly because you tread on my dreams.

 

Die Aufgabe bestand darin,

 

ein eigenes Gedicht zu schreiben,

 

das mit diesem Vers endet.

 

 

Hier sind einige Ergebnisse.

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

 

Arnold Siemens - Kopie.pdf
PDF-Dokument [4.8 KB]
Elena Krawinkel - Kopie.pdf
PDF-Dokument [5.0 KB]
Hanna Allroggen - Kopie.pdf
PDF-Dokument [5.0 KB]
Lara Dubbert - Kopie.pdf
PDF-Dokument [4.3 KB]
Manuel Nolte - Kopie.pdf
PDF-Dokument [4.8 KB]
Marius Nolte - Kopie.pdf
PDF-Dokument [4.5 KB]
Kevin Mücka - Kopie.doc
Microsoft Word-Dokument [19.5 KB]
Maya Schleitzer - Kopie.pdf
PDF-Dokument [4.4 KB]
Nicole Schlütz - Kopie.pdf
PDF-Dokument [4.6 KB]
Niklas Lins - Kopie.pdf
PDF-Dokument [4.8 KB]
Pia Bockelkamp - Kopie.pdf
PDF-Dokument [4.8 KB]

Poetry Slam - Das Duell mit Höxter

Höxter. Es blieb spannend bis zum Schluss. Erst mit dem letzten Text fiel die Entscheidung. Mit 3,5 zu 2,5 Punkten gewann das Team Höxter am Samstagabend die erste Runde im Poetry-Städte-Slam gegen Nieheim.
 

Rund 50 Zuhörer waren im Höxteraner Juzi-Jugentreff dabei, als die
beiden Städte-Teams zum ersten City-Battle gegeneinander antraten. "Wer
gewinnt, das ist gar nicht wichtig. Es geht einfach nur darum, die Sache
ein bisschen spannender zu machen - und dass sich die Poetry-Slammer
aus den verschiedenen Städten untereinander besser kennenlernen",
erklärte Organisator Sascha Kamp vom Höxteraner Freizeit- und
Kulturverein.

 

Beide Teams bestanden aus vier Poeten. Dass es auf beiden Seiten drei
Mädchen und ein Junge waren, ist Zufall. Für Höxter sind Paula Schiedel
(16), Jessica Kreuzer (18), Maximillian Jacobs (16) und Jeanette Tesche
(16) ins Rennen gegangen. Auf Nieheimer Seite waren Pia Maletzki (15),
Selcan Senel (16), Lisa Happe (15) und Timo Schultz (16) am Start.

 

Im ersten von insgesamt fünf Battles holte Paula Schiedel aus Höxter mit
einem autobiografischen Text den ersten Höxteraner Städtepunkt gegen
Lisa Happe aus Nieheim, die mit einer Geschichte "zum Wachrütteln"
angetreten war. Die zweite Runde ging unentschieden aus. Im dritten und
vierten Durchgang holte sich zweimal Nieheim den Städtepunkt und ging
mit 2,5 zu 1,5 Punkten in Führung. Insbesondere die Nieheimer
Deutschtürkin Selcan Senel hatte mit ihrem Text über gegenwärtige
Jugendkultur und Begriffe wie Yolo und Swag das Publikum auf ihrer
Seite. Gerade bei den jugendlichen Besuchern von Poetry-Slams kommen
stets Texte gut an, die die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen
widerspiegeln. Das war auch in Höxter so. Und wenn sich die Sätze dann
auch noch reimen, umso besser.


Genau das hat Jessica Kreuzer aus Höxter in der Joker-runde gemacht.
Nachdem alle vier Mitglieder aus beiden Teams ihren Auftritt hatten,
konnte in der letzten Runde jedes Team einen Poeten für einen zweiten
Text bestimmen. Dabei gab es für den Sieger zwei Städtepunkte. Jessica
überzeugte in der Schlussrunde das Publikum mit ihrem gereimten Text
über ein Rauscherlebnis. "Ich habe Beine wie Blei und Muskeln aus Brei."


"Insgesamt haben die Poeten an diesem Abend eine sehr große Bandbreite
ganz verschiedener Textarten präsentiert, was den Wettbewerb wirklich
sehr abwechslungsreich gemacht hat", zog Organisator Sascha Kamp ein
auch inhaltlich positives Fazit des Abends.


Voraussichtlich im Februar oder März soll es in Nieheim zum Finale im Städte-Battle kommen, gab Organisator Sascha Kamp bekannt.

 

Quelle: Neue Westfälische http://www.nw-news.de/owl/kreis_hoexter/hoexter/hoexter/9519441_Wettstreit_mit_Worten.html

Short stories - Ein literarisches Projekt der 10b und 10d

 

Im Englischunterricht hatten wir den Song Tom's Diner (Suzanne Vega) analysiert. Die Sängerin (Ich-Erzählerin) vertreibt sich die Wartezeit auf den nächsten Zug mit einem Besuch in einem Diner, einem billigen amerikanischen Café. Während sie ihren Kaffee trinkt, verbinden sich ihre Beobachtungen der Menschen um sie herum mit ihrem Liebeskummer.

 

Für das anschließende Schreibprojekt konnten die Schüler zwischen zwei Themen wählen:

 

  1. A criminal is sitting at a café. While he is having his drink and is watching the people all around him, he reflects on the crime he is going to commit.
  2. A boy (or a girl) who is lovesick is sitting at the train station waiting for his train. Watching all the busy people there reminds him of his lovesickness.

 

Sie konnten entweder einen freien Text schreiben oder der strophischen Form des Liedes folgen.

 

Hier sind die besten Geschichten und Texte der beiden Klassen.

forgotten.pdf
PDF-Dokument [25.5 KB]
Misunderstanding.pdf
PDF-Dokument [5.3 KB]
the dark coffee.pdf
PDF-Dokument [25.5 KB]
You belong to me.pdf
PDF-Dokument [9.1 KB]
weitere Stories in gepackter Form.rar
Komprimierte Archivdatei [47.0 KB]
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