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Poetry Slam - Ein toller Erfolg der Schülerschaft

Erste Kulturnacht mit Poetry Slam an der Nieheimer Realschule begeistert rund 120 Zuschauer


Nieheim. André Wyrostek und Lars Witteck gewannen den ersten Poetry Slam an der Nieheimer Realschule. Die beiden Neuntklässler heimsten mit ihren interessanten und launig vorgetragenen Texten die meisten Punkte und den dicksten Applaus der rund 120 Zuschauer ein. Mit Musik und Poesie unterhielt die zweieinhalbstündige Veranstaltung im Foyer der Schule und wurde so ihrem Titel mehr als gerecht: eine Kulturnacht eben.

Amüsant, witzig, melodisch, hintergründig, nachdenklich stimmend, poetisch, mit Wortspielen garniert und manchmal auch einfach zum Schieflachen - die Texte beim Poetry Slam, was auf Deutsch "Dichterwettstreit" heißt, boten für jeden etwas.

 

Lars Witteck schilderte in origineller Wortwahl einen ganz normalen, irgendwie alltäglichen und doch außergewöhnlichen Montagmorgen - dabei baute er kein Happyend ein. Und André Wyrostek erklärte wortreich und amüsant die Beschleunigung des Alltags durch die modernen Medien. Witzig, wie er verdeutlichte, dass man mit 140 Zeichen per Twitter die Welt erklären kann. Dabei hatten die beiden ihre Pointen sorgfältig ausgewählt und durch Mimik und Gestik unterstrichen - eine ganz und gar herausragende Performance der beiden. Die dann auch belohnt wurde durch viele Punkte aus dem Publikum. Beim Poetry Slam wird das Publikum komplett eingebunden. Punktetafeln werden im Zuschauerraum verteilt. Indem die Zuhörer Punkte verteilen, werden die Sieger des Dichterwettstreits ermittelt.

Die Schüler der neunten Klassen hatten nicht nur feine Texte geschrieben, sondern auch eine gemütliche Atmosphäre ins Foyer der Realschule gezaubert. Und musikalisch wurde auch einiges geboten. Sophia Friedrich begeisterte mit ihrem Gesang, Marvin Volkhausen begleitete sie an der Gitarre. Das Duo glänzte mit einem breit gefächerten Repertoire an Stücken: Von topaktuellen Songs wie "I follow rivers" der schwedischen Sängerin Lykke Li bis hin zum Weihnachtslied - was will man mehr?

Lena Kunst und Pia Witteck führten als Moderations-Team charmant durch den wunderbaren Abend, den sie gemeinsam mit vielen weiteren Schülern der neunten Klasse geplant, organisiert und durchgeführt hatten. "Tolle Texte, tolle Atmosphäre, tolle Stimmung. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst", meinte Ulrike Helpenstein, Klassenlehrerin der 9a,


Insgesamt traten neun Poetry Slamer auf. Die Jüngste: Paula Schriever, elf Jahre alt. Sie trug ein Kapitel ihres Fantasy-Romans "Magika" vor und wurde Dritte. Sophia Friedrich erhielt viele Punkte für ihre vergnügliche Erzählung über das Nachmittags-Fernsehprogramm der privaten Anbieter und Timo Schultz begeisterte mit seiner gagreichen Erzählung über das, wie er es nannte, "Gesichtsbuch, auch als facebook bekannt". Selcan Senel teilte ihre Überlegungen über Mobbing, Pia Maletzki sprach über Freundschaft, Luca Dittrich sinnierte in seinen fast schon philosophischen Gedichten über die Feiertage und die beiden Steinheimerinnen Jessica Warkentin und ihre Freundin Rebekka Krüger hatten sich spontan zu ihrer Teilnahme am Nieheimer Poetry Slam entschlossen. Sie lasen gekonnt formulierte Texte mit Sprachmelodie vor.

Als letzte Slamerin trat Tahi Panahi, eine feste Größe in der Szene, auf die Nieheimer Bühne. Allerdings außer Konkurrenz. Die quirlige Warburgerin, die auf Einladung von Lisa Happe und Pia Maletzki in Nieheim war, bekannte: "Ich probiere jetzt mal etwas, das ich noch nie gemacht habe: Ich rappe meinen Text." Es klappte und machte Spaß. Anschließend meinte Panahi: "Ein großes Lob an die Macher der Kulturnacht. Das ist ganz groß. Macht weiter so."

Lesewettbewerb der 6. Klassen

Wer ist der beste Vorleser unserer Schule?

 

Lesen begleitet uns im Alltag in vielen Bereichen. Um den Schüler oder die Schülerin zu finden, die unsere Schule auf dem kreisweiten Vorlesewettbewerb vertritt, konnten sich die Schüler der sechsten Klassen freiwillig zum Vorlesewettbewerb melden.

Die erste Hürde, die genommen werden musste, bestand darin, einen selbstgewählten Buchtext der eigenen Klasse vorzulesen. Der Fachlehrer und die Mitschüler bestimmten nach ausgewählten Kriterien ihren Klassensieger oder ihre Klassensiegerin.

Schließlich fand im Dezember der schulinterne Vorlesewettbewerb vor der gesamten Jahrgangsstufe und der Jury, die aus den drei Fachlehrern und Schülern der zehnten Jahrgangsstufe bestand, statt. Kesja Troschinski (6a), Michele Klenner (6b) und Moritz Saage (6c) lasen wiederum einen selbstgewählten Buchtext sowie einen ihnen unbekannten Text vor.

Nach kurzer Beratung stand der glückliche Schulsieger fest: Moritz Saage vertritt uns am 06.02.2013 beim kreisweiten Vorlesewettbewerb am städtischen Gymnasium Beverungen. Wir wünschen ihm viel Freude und Erfolg für diesen Tag.



Buddy-Projekt

Machen sich für ihre Schule stark: Lehrerin Melanie Brautlecht (l.), Schulsozialarbeiterin Nicole Thiemann (2.v.l.) sowie die 18 Schülerinnen und Schüler der Nieheimer Peter-Hille-Realschule treiben das buddy-Projekt voran.

Viele Schülerinnen und Schüler der Peter-Hille-Realschule Nieheim machen sich auch in ihrer Freizeit für ihre Schule stark. Sie engagieren sich im buddy-Projekt. So entwickelten sie auf der Grundlage einer Befragung unter allen Nieheimer Schülerinnen und Schülern und mithilfe ihrer Betreuerinnen Larissa Wittmann, Nicole Thiemann und Melanie Brautlecht viele gute Ideen und Themen, um ihre Schule zu stärken. „Wir begleiten die Schülerinnen und Schüler und die Schule auf dem Weg, eine buddY-Schule zu werden. Der Kickoff-Tag fand vor rund einem Jahr statt. Seitdem engagieren sich die Schülerinnen und Schüler der Nieheimer Realschule für ihre Schule. Im September soll Bilanz gezogen werden“, sagt Nicole Thiemann, Schulsozialarbeiterin.

Vorab wurden Schülerinnen und Schüler der Klassen sechs bis zehn befragt, was ihnen an der Schule gut gefällt und was sie gerne ändern möchten. Anschließend wurden drei Gruppen gebildet, in denen sich alle Mitmachenden in den Pausen oder nach der Schule treffen. Sie engagieren sich also in ihrer Freizeit für ihre Schule.

Melanie Brautlecht erklärt: „Ziel der einen Gruppe ist es, neue Sitzgelegenheiten für den Schulhof zu schaffen und die bereits vorhandenen Sitzgelegenheiten auszubessern. So wollen wir Möglichkeiten schaffen, draußen zu lernen, zu chillen, Spaß zu haben, zu leben und einen Teil des Tages im Ganztag zu verbringen.“ Und Sophia Friedrich, Schülerin der zehnten Klasse, ergänzt: „Aus unseren Umfragen ging hervor, dass es Schülerwunsch ist, so vielleicht eine bessere Atmosphäre auf dem Schulhof zu erzeugen – Stichwort: grünes Klassenzimmer.“ Eine zweite Gruppe befasst sich mit der Handy-Nutzung. „Ziel ist es, dass die Schüler ihr Handy auch an der Schule nutzen dürfen. Es soll eine Aufklärung der Schüler über Gefahren im Netz erfolgen, auch, um Cyber-Mobbing zu verhindern. Im November fand dazu eine Umfrage statt, in der alle Schüler etwas zu ihrem Handygebrauch berichten durften. Diese Umfrage soll nun den Schülern und Lehrer präsentiert werden. Die Schüler wollen langfristig die jüngeren Schüler in Sachen Handy und Mediennutzung coachen. Sie wollen für Schüler, Eltern und Lehrer als Ansprechpartner für soziale Netzwerke zur Verfügung stehen sowie Beratung für Mobbingopfer vorhalten. Sie wollen Medien-Scouts sein“, berichtet Nicole Thiemann. Die dritte Gruppe befasst sich mit dem Thema: „Respektvoller Umgang miteinander.“Nieheim (dm).

SchülerInnen absolvieren Zehnkampf in Berlin

Berlin/Nieheim. 25 Schülerinnen und Schüler der Nieheimer Realschule wagten sich an die Königsdisziplin der Leichtathletik – in der Bundeshauptstadt Berlin.

 

Zehnkampf. 100 Meter, Weitsprung, Kugelstoß, Hochsprung, 400 Meter, 110 Meter Hürden, Diskuswurf, Stabhochsprung, Speerwurf und 1.500 Meter. Keine Aufgabe für Aufgeber. 25 Schülerinnen und Schüler der Nieheimer Realschule bewiesen am Wochenende Mut, Selbstbewusstsein, Neugier und Zusammenhalt: Sie haben den Berliner Jedermann-Zehnkampf bestanden.

Zu zweit bewältigten Anja Hoemann und Fabian Versen den Zehnkampf. Die beiden ergänzten sich hervorragend und schafften den sechsten Platz im Gesamtklassement mit 3.109 Punkten. Phil Schröder und Florian Timm sammelten als Team 2.714 Punkte und kamen auf Platz acht. Auf dem dritten Platz der Fünfer-Teamwertung hinter den beiden Mannschaften der Berliner Turnerschaft landete mit 2.716 Punkten das Nieheimer Team, bestehend aus Lisa Happe, Ann-Marie Niehörster, Anna Schnelle, Luca Dittrich und Lasse Stetzenbach. Die fleißigste Punktesammlerin des Quintetts war Ann-Marie Niehörster mit übersprungenen 1,36 Meter im Hochsprung, was starke 470 Punkte brachte. Sie wagte sich auch an den Stabhochsprung und war nachher zufrieden mit 1,40 Meter. Ganz stark auch Lasse Stetzenbach, der trotz leichter Verletzung die sechs Kilo schwere Kugel 8,08 Meter weit stieß und so 371 Punkte für sein Team holte. Konstant erwies sich Lisa Happe, die in 22,34 Sekunden die 110 Meter Hürden sprintete und die abschließenden 1.500 Meter in 6:35,65 Minuten bewältigte und so insgesamt 640 Punkte holte. Anna Schnelle sammelte mit 15,89 Sekunden über 100 Meter und 3,92 Meter im Weitsprung insgesamt 632 Punkte.

Insgesamt Vierter wurde das zweitbeste Nieheimer Fünfer-Team mit 2.516 Punkten. Die meisten Punkte steuerte Marius Schultz bei mit seinen 5:30,23 Minuten über 1.500 Meter im Alleingang. „Eine ganz gute Zeit, aber da wäre bestimmt noch mehr drin gewesen, wenn ich jemanden gehabt hätte, an den ich mich dranhängen kann. Außerdem war es ganz schön heiß“, meinte der ausdauernde Fußballer, der außerdem in Berlin noch 4,17 Meter weit sprang. Klassensprecher Timo Schultz war stolz auf seine übersprungen 1,48 Meter im Hochsprung – zu Recht. Eine tolle Leistung. Auch an 1,52 Meter versuchte er sich, scheiterte aber knapp. Yanneck Lücke hatte zum ersten Mal überhaupt den Fiberglas-Stab für den Stabhochsprung in der Hand – und wuchs über sich hinaus. Nach übersprungenen 1,90 Meter ballte der Nieheimer seine Faust. „Das hätte ich nie gedacht. Ich hab gehofft, dass ich die Anfangshöhe irgendwie schaffe – und jetzt bin ich 1,90 Meter hoch gesprungen. Das hat Spaß gemacht und war hoffentlich nicht mein letzter Stabhochsprung“, sagte Yanneck Lücke. Martin Dück sprintete die 400 Meter in 65,89 Sekunden und Marvin Volkhausen die 100 Meter in 14,25 Sekunden.

Fünfter und damit drittbestes Nieheimer Team mit insgesamt 2.037 Punkten waren Miriam Stamm (Kugel: 5,92 Meter/266 Punkte; 110 Meter Hürden: 23,18 Sekunden/277 Punkte), Nele Ströter Weit: 3,65 Meter/231 Punkte; Hoch: 1,12 Meter/239 Punkte), Kristina Schultz (400 Meter: 79,14 Sekunden/130 Punkte; 1.500 Meter: 6:50,91 Minuten/248 Punkte) Alexander Schonlau (Stab: 1,80 Meter/103 Punkte; Speer: 28,20 Meter/274 Punkte) und Alina Drifte (100 Meter: 17,49 Sekunden/173 Punkte; Diskus: 9,49 Meter/96 Punkte).

Sechster wurden Pia Maletzki (110 Meter Hürden: 23,14 Sekunden/279 Punkte), Lara Schöningh (Weit: 3,27 Meter/155; Stab: 1,70 Meter/136), Thomas Hennecken (Hoch: 1,32 Meter/263; 100 Meter: 16,19 Sekunden/74; 400 Meter: 67,88 Sekunden/185; 1.500 Meter: 5:56,79 Minuten/277) und Thorben Müller (Kugel: 5,12 Meter/188; Diskus: 11,74 Meter/122; Speer: 9,97 Meter/32) aus Nieheim mit insgesamt 1.721 Punkten. Besonders freute sich Thomas Hennecken über seine Leistung im Hochsprung: „Dass ich 1,32 Meter aus dem Stegreif schaffe, hätte ich nicht gedacht. Ich bin für Neele Bräkling, die erkrankt war, eingesprungen. ich bin sehr froh, dass ich ein so tolles Ergebnis geschafft habe.“ Und Pia Maletzki meinte: „Der Zehnkampf war eine tolle Erfahrung.“ Lara Schöningh war mit 1,70 Meter das beste Mädchen im Stabhochsprung in Berlin: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich so hoch springe.“

Begleiterin Nadine Lange, Leichathletin aus Steinheim, kam mit 3.874 Punkten auf den zweiten Platz hinter Sportstudent Nico Walter aus Leipzig mit 4.371 Punkten und Sportlehrer Dieter Müller schaffte mit 3.543 Punkten in einem interessanten Wettkampf den dritten Platz.

Beim Jedermann-Zehnkampf in Berlin bestand die Möglichkeit, den Zehnkampf im Team zu fünft, als Paar zu zweit oder als Einzelkämpfer zu absolvieren. Jeder konnte sich also seine Disziplin aussuchen und so wurden dann auch die Teams aufgestellt. „Wer was wie macht, kristallisierte sich im Sportunterricht heraus. Das Bestehen eines Zehnkampfes ist sicher eine große sportliche, allerdings auch machbare Herausforderung und darüber hinaus ein herausragendes, vielleicht sogar einmaliges Erlebnis. Und eine feine Sache für die Klasse als Gemeinschaft – Stichwort: Teamspirit! All das haben alle mit großartiger Einsatzbereitschaft, Neugier, Mut und Selbstvertrauen umgesetzt. Ein dickes Lob an meine Schülerinnen und Schüler – auf sie ist unbedingt Verlass“, sagte Sportlehrer Dieter Müller.

Vorbereitet haben sich die 25 Schülerinnen und Schüler der 9a der Nieheimer Peter-Hille-Realschule sechs Wochen lang im Sportunterricht. Beim Stabhochsprung bekamen sie Unterstützung von Wladimir Diesendorf und André Meyer vom LC Paderborn. Die neongrünen Trikots mit dem Aufdruck „I survived the Zehnkampf“ sponsorte Bernd Koch, Geschäftsführer der Firma Haumersen in Bad Salzuflen. „Eine solche Aktion mit jungen Menschen hab ich gerne umnterstützt“, sagte Bernd Koch, der früher beim SV Bredenborn erfolgreich im Sturm spielte und selbst Schüler der Nieheimer Realschule war.

Die 25 Schülerinnen und Schüler absolvierten nicht nur den Zehnkampf in der Bundeshauptstadt, sondern nutzen ihren Wochenend-Ausflug, um die faszinierende Stadt zu erkunden.

Ausrichter der Berliner Jedermann-Zehnkämpfe war die LG Nord Berlin in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Berlin und dem Berliner Leichtathletik-Verband. Veranstaltungsort: Das Stadion Rehberge im Berliner Bezirk Wedding. Beim Jedermann-Zehnkampf wird jederzeit Hilfe und Unterstützung geboten, um die teils exotischen Disziplinen zu schaffen. Beim Stabhochsprung beispielsweise stand Thomas Rohnstock, selbst früher erfolgreicher Zehnkämpfer und jetzt Initiator des Berliner Events, am Einstichkasten und griff, wenn nötig, helfend ein. „Das Ganze soll den Sportlern Spaß machen und die wunderbare Disziplin Zehnkampf und auch die Leichtathletik überhaupt, näher bringen“, erklärte Thomas Rohnstock.

Auszeichnung für Peter-Hille-Schule

Nieheim. Groß ist die Freude an der Peter-Hille-Realschule in Nieheim. Am vergangenen Wochenende wurde sie in Frankfurt am Main mit dem Schulpreis Jugend forscht 2013 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.


Bei der offiziellen Preisverleihung im Welcome Hotel Frankfurt zeichnete die hessische Kultusministerin Nicola Beer insgesamt 80 Schulen aus ganz Deutschland aus. "Dass wir als eine von nur insgesamt zwei ausgezeichneten Realschulen dazu gehören, macht uns natürlich besonders glücklich und bestärkt uns in unserer Arbeit", zeigte sich Schulleiter Thomas Novian erfreut über das erneute gute Abschneiden seiner Schule im bundesweiten Wettbewerb. Konkurrenzlos ist die Realschule Nieheim im Kreis Höxter. Hier wurde sie als einzige ausgezeichnet. In NRW waren es insgesamt 12 Schulen.

 


Der "Jugend forscht Schulpreis" wurde im Februar 2013 bei allen Regionalwettbewerben der 48. Wettbewerbsrunde je einmal verliehen. Geehrt wurden Schulen, die in diesem Jahr mit hervorragenden Leistungen auf sich aufmerksam machten. Bewertetet wurde neben der Anzahl vor allem die Qualität der eingereichten Forschungsprojekte. Beurteilt wurde zudem die besondere Förderkultur von Schulen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich sowie der Stellenwert, den der Wettbewerb Jugend forscht dort einnimmt. Ein langjähriges Engagement im Wettbewerb floss ebenso positiv in die Beurteilung der Jury ein, wie ein besonders erfolgreicher Neueinstieg. Gefördert wird die Auszeichnung von der CTS Gruppen- und Studienreisen. Das Ziel des Engagements ist, die Nachwuchsförderung im Bereich der MINT-Fächer in den Schulen wirksam zu unterstützen. (Quelle: Neue Westfälische vom 20.06.2013)

Pressemitteilung JuFo
Jugend_forscht_Schulpreisverleihung_2013[...]
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Erlebnisreiche Tage in Detmold - Klassenfahrt der 5a und 5b

Drei Tage voller Aktionen und mit viel Bewegung erlebten die beiden fünften Klassen auf ihrer ersten Klassenfahrt als Realschüler. Das Ziel war die Jugendherberge in Detmold. Das schöne Wetter und die naturnahe Lage sorgten für gute Stimmung und boten damit die Grundlage für ein gelungenes Erlebnis bei den Schülern.

Die Klassenfahrt hatte zum Ziel, den Zusammenhalt der Schüler untereinander noch weiter zu stärken, die Teamfähigkeit zu fördern und somit auch überflüssige Konflikte zu vermeiden. Mithilfe von „Komm.aktiv“ gab es hierzu jede Menge Aufgaben zu bewältigen, sodass zum Schluss alle merkten: Wenn wir uns als Gruppe zusammentun und jeder seine Fähigkeiten einbringt, dann erreichen wir unser Ziel.

Am letzten Tag wanderten die Schülerinnen und Schüler zur Adlerwarte und konnten bei der beindruckenden Flugschau miterleben, wie nahe man doch einem Greifvogel kommen kann! Daniel sprach für alle Schüler, als er meinte: „Das hat sich voll gelohnt!“

Stellenausschreibung bei der Hausaufgabenhilfe

Chrash-Kurs NRW - Ein emotionaler und aufrüttelnder Vortrag der Polizei

Am Donnerstag, den 19.04.2013 fand in unserem PZ ein bemerkenswerter Vortrag der Polzei Höxter statt. Auf diesem Vortag berichteten Feuerwehrleute, Polizisten, Notärzte und Notfallseelsorger von ihren erschütternden Erlebnissen an Unfallorten. Ziel des Vortages war es, bei den SchülerInnen das Bewusstsein über die hohe Verantwortung bei der Teilnehme am Straßenverkehr zu stärken. Bei dem Vortag herrschtze absolute Ruhe und den SchülerInnen war anzumerken, dass der Vortag seine Wirkung nicht verfehlte.

 

Emotionale Bilder, erschreckende Geschichten, eindringliche Musik - das ist der Stoff, aus dem zeitgemäße Unfallprävention gemacht ist.

n Nordrhein-Westfalen ereignen sich pro Jahr 550000 Verkehrsunfälle. Über 600 Menschen werden dabei pro Jahr getötet. Der Anteil von jugendlichen Verkehrsteilnehmern bei den Verursachern von schweren Unfällen ist überproportional hoch. Das ist alarmierend und inakzeptabel. Überhöhte Geschwindigkeit, das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes, der Konsum von Alkohol und Drogen: Das sind in über 50 Prozent aller Fälle die Ursachen, warum Menschen im Straßenverkehr zu Tode kommen oder schwer verletzt werden. Die Polizei geht gemeinsam mit ihren Partnern beim „Crash Kurs NRW“ neue Wege. Die Anregungen stammen aus Staffordshire in England, wo man mit einem vergleichbaren Programm bereits seit Jahren gute Erfahrung gemacht hat.

 

Lesen Sie mehr unter:

http://www.polizei-nrw.de

 



Jugend-forscht 2013 ….war für uns dieses Mal etwas ganz Besonderes!

In diesem Jahr war der Jugend-forscht Wettbewerb für unsere Schule und Schüler ein voller Erfolg. Wir erhielten vier Auszeichnungen, die an uns vergeben wurden.Unsere Schule hat darüber hinaus den Schulpreis und ein Preisgeld in Höhe von 1000€ gewonnen.

Mit diesem Preis wurde honoriert, dass die Peter Hille – Schule in jedem Jahr mit mehreren Beiträgen an dem Jugend- forscht Wettbewerb teilgenommen hat.

Auch unser jüngster Teilnehmer, Marcel Ostermann (Klasse 5b), hat den 2. Platz im Bereich Chemie mit dem Thema „Tintenfarben auf Zuckerwürfel“ erreicht. Die Gruppe von Thomas Twardoch (Klasse 8c), Christian Schlüter (Klasse 10b) und Jessica Matthias (Klasse 10c) forschten zum Thema „Mit Pamperspower gegen Feuer“ und wurden mit dem Sertüner-Preis der Stadt Paderborn ausgezeichnet. Ganz zum Schluss wurde die Jugend-forscht Betreuerin Patricia Arendes mit dem Talentförderer- Preis in Höhe von 100€ ausgezeichnet, weil sie seit 2005 immer wieder mit den unterschiedlichsten Themengruppen an dem Wettbewerb teilnimmt.



Herr Lins führt den Kiosk weiter

Wie sicher einige bemerkt haben, fand in den ersten Wochen des Schuljahres kein Kioskverkauf auf dem Pausenhof statt. Von nun an wird aber der Hausmeister (Herr Lins) dafür sorgen, dass die Schülerschaft in jeder Pause kleine Snacks, Hefte und andere Schulmaterialien kaufen kann.

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