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Breite Beteiligung bei "Jugend forscht"

Donnerstag, 23. Januar 2014

Der Kreis Höxter ist wie jedes Jahr ganz vorn dabei: 25 Projekte haben die heimischen Schulen  für den Regionalwettbewerb »Jugend forscht 2014« in Paderborn angemeldet. Mehr als 80 Nachwuchsforscher fahren mit Lehrern und Eltern zum Nixdorf-Museusmforum.

12.298 Jungwissenschaftler wollen sich 2014 bundesweit an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb beteiligen. Das sind die höchsten Anmeldezahlen in der 49-jährigen »Jugend forscht«-Geschichte. Aus dem Kreis Höxter sind am Samstag, 8. Februar, ab 14 Uhr das Gymnasium St. Xaver Bad Driburg, das Hüffertgymnasium Warburg, das Gymnasium Steinheim, das Gymnasium Beverungen und die Peter-Hille-Realschule Nieheim mit Ständen im HNF Heinz Nixdorf Museums-Forum vor Ort. Mit 20 Schülern stellt Nieheim eine der größten JuFo-Abordnungen.

Samuel Latka (11) und Daniel Schöning (11) haben wegen des Handyverbotes in der Realschule reagiert: »Wir wollten wissen, ob der von der SV für die Nutzung in der Mittagspause geplante ›gesunder Handyraum für Schüler‹ an der Schule sinnvoll ist. Wir haben Messungen in Anwesenheit von 15 Schülern vorgenommen und die Strahlung bei Handynutzung mit SMS, Internet und Anrufen ermittelt.« Ein Baubiologe ordnete die Messwerte dann ein. Die Schüler interessierte die Unbedenklichkeit der Strahlenbelastung an verschiedenen Orten der Schule.
Pia Dacunha (11) und Daniele Wyrostek (10) haben bei einem weiteren Projekt für die Erkältungssaison Hustenbonbons hergestellt und festgestellt: Fenchel hilft am besten. Alle Inhaltsstoffe, Kräuter, Brause- und Bonbonformen wurden untersucht.
Ein Rollator für Demenzkranke, die per Chip einen Kranken, der sich verirrt hat, zurück zu seiner Wohnung bringt, den haben sich Nicole Schluetz (14), Alina Loges (14) und Thomas Twardoch (15) ausgedacht. Mit Hilfe von GPS sind die Grundlagen entstanden: Per Funkübertragung ist ermittelbar, wo sich der Kranke aufhält«, schildert das Forschertrio.
Rachel MacLeod (16), Lukas Rheker (16) und Isabella Frese (15) haben sich mit dem ElbeHochwasser 2013 beschäftigt und wollen den Hochwasserschutz revolutionieren. Superabsorbersäcke könnten einen gefährdeten Hochwasserdamm noch besser stabilisieren als Sandsäcke. Das Material binde wie »Schleimi« in der Dose Wasser und fange Druck besser auf. Die Schüler wollen ihre tolle Idee als Patent anmelden.

 

(Quelle: Von Michael Robrecht, Westfalen-Blatt)

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